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GedankenweltIch bin so wie ich bin |
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11/22/2009 Früher nannte man es HexereiFrüher nannte man es Hexerei
Die unglaublichen Fähigkeiten unseres Geistes
Eine Rechtsanwältin erfährt bei einer Untersuchung, dass sie Brustkrebs im Endstadium hat, und man gibt
ihr noch höchstens 12 Wochen zu leben. Unter Anleitung einer Heilerin beginnt sie mit ihren Zellen zu
kommunizieren, schickt ihnen in Gedanken Licht und Liebe. Nach vier Monaten sind ihre Blutwerte normal, nach
einem Jahr findet man bei einer Röntgenuntersuchung keine Spur mehr von Krebs.
In einem wissenschaftlichen Experiment legt man einer hypnotisierten Frau eine kalte Münze auf den Arm und
suggeriert ihr, die Münze sei glühend heiß - nach kurzer Zeit bildet sich eine Brandblase.
Ein deutscher Arzt fährt 72 Tage lang in einem Faltboot quer über den Atlantik, nachdem er sich durch
mentales Training darauf vorbereitet hatte.
Früher nannte man es Wunder, göttliche Gnade, Magie oder Hexerei und Teufelswerk. Nur wenige Menschen
erkannten, dass es sich dabei um normale und natürliche Vorgänge handelte, wie z.B. der Theologe Thomas
von Aquin. Dieser schrieb bereits im 13. Jahrhundert :"Jede Idee, die in der Seele entsteht, ist ein Befehl,
dem der Körper gehorcht."
Wenn es um den eigenen Körper geht, ist der Geist allemal in der Lage, die Materie zu beherrschen.
Ein wissenschaftliches Experiment beweist, dass man durch positive Gedanken das Wachstum von Pflanzen
steigern kann.
Der Geist kann offenbar nicht nur im eigenen Körper die Materie beherrschen, sondern auch außerhalb des
Körpers auf fremde Objekte oder Lebewesen einwirken.
Ein ehemaliger Elitesoldat wird vom Blitz getroffen und stirbt auf dem Weg ins Krankenhaus. Reanimationsversuche
scheitern, aber nach einer halben Stunde kommt er in der Leichenhalle wieder zu sich - nach einer abenteuerlichen
Reise ins Jenseits. Ein Arzt sammelt hunderte von Fällen, in denen sich Kinder an frühere Inkarnationen erinnern.
Dabei findet er auch zahlreiche Muttermale, die auf die Art hinweisen, wie sie im vorigen Leben zu Tode gekommen sind.
![]() Begriffe wie Hexerei oder Teufelswerk können wir hier vergessen. Es handelt sich um ganz normale und natürliche
Vorgänge - um Fähigkeiten, die im Prinzip jeder Mensch besitzt. Dass diese Fähigkeiten allgemein nur wenig genutzt werden, liegt wohl daran, dass die meisten Menschen gar nichts von ihrem Talent wissen, geschweige denn daran
glauben. Aber es kann trainiert werden.
Gedanken sind wirkende Kräfte, und mit ihnen gestalten wir unsere Gegenwart und unsere Zukunft. Wir alle können
unser Leben ganz erheblich verbessern und bereichern, wenn wir die Vorurteile gegenüber unseren geistigen
Potentialen ablegen und lernen, wie man diese richtig entfalten und einsetzen kann.
Was hat das alles mit Magie zu tun ?
Der Franzose Canseliet bezeichnet die Magie als eine göttliche Kunst, die darin besteht, mit der Seele des Universums Kontakt aufzunehmen und durch sie die unsichtbaren geistigen Kräfte zu beherrschen.
Magie ist also die Verwandlung von Dingen auf jener Ebene, auf der das geistige Prinzip Gestalt annimmt - auf
der Ebene der Information.
Information ist In-formation, das In-die-Form-hinein-Gehen, das Gestalt-annehmen eines geistigen Prinzips, indem
sie Stoff (Materie) mit Hilfe von Kraft (Energie) in der Bewegung ordnet : zu Schwingungsfiguren, die sich dann
als Sonnen oder Planeten, Pflanzen oder Tieren, als Menschen oder von Menschenhand Geschaffenes präsentieren.
All diese Manifestationen sind wandelbar, ihre Gestalt formt sich im ständigen Stoffwechsel, im permanenten Austausch der materiellen Bausteine. Dies ist die Ebene von Aufbau und Zerfall, von Blühen und Welken, von Leben und Tod. Hinter dieser Ebene des Wechsels aber steht - als ein Beständiges - das geistige Urbild dieser
Manifestationen, eine Art transparentes oder jenseitiges Ordnungsfeld.
In einem höheren Sinne bedeutet Magie demnach die Veränderung der materiellen Formen durch Eingriffe auf der Ebene der Ideen, der Urbilder - Umprogrammierungen auf einer kosmischen Software-Ebene sozusagen.
Diese Umprogrammierungen geschehen durch Gedanken - in Wort und in Bild. Und das ist die wahre Magie : durch Gedanken, durch Worte Wirklichkeit verändern, verbessern, vielleicht sogar neu erschaffen. Der Rest ist Hokuspokus.
Magische Rituale, Amulette, Zauberstäbe und dergleichen mehr zeigen nur Wirkung, wenn man an sie glaubt. Und sie dienen keinem anderen Zweck, als eben den Glauben zu bestärken - den Glauben an die wirkende Kraft der Gedanken, ohne den die Gedanken keine Wirkung haben.
Mit Hilfe dieses Glaubens können Gedanken wahre Wunder bewirken.
Jesus sagte : "Dir geschieht, wie du glaubst." " Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt." Jesus verkaufte keine Amulette und er lehrte keine komplizierten Rituale. Er gab einfache klare Anweisungen. Die wunderwirkende Kraft wird nicht geringer wenn man sie von dem überflüssigen Zierrat befreit, der sie oft regelrecht überwuchert. Und der nur zu leicht vergessen lässt, dass die wahre Kraft, die wahre Hilfe von innen kommt und nicht durch äussere Gebärden.
![]() 11/16/2009 Ich arbeite im Einzelhandel
Ich arbeite im Einzelhandel
10/26/2009 Klingt komisch,ist aber soMüllermilch
Jeder trinkt Milch, isst Reis, nascht Joghurt, auch von Herrn Müller.
Herr Müller kommt aus Aretsried, das liegt in Bayern, also ganz im Süden.
Klingt komisch, ist aber so ! !
Der Herr Müller ist ein Unternehmer. Und das, was in den Fabriken von Herrn Müller
hergestellt wird, sind lauter Sachen, die aus Milch gemacht werden.
Naja, eigentlich stellen die Kühe die Milch her, aber der Herr Müller verpackt sie schön
und sorgt dafür, dass sie in den Supermarkt kommt, wo ihr sie dann kaufen könnt.
Die Sachen, die der Herr Müller herstellt sind so gut, dass sogar der Herr Bohlen dafür
Werbung gemacht hat.
Weil der Herr Müller ein Unternehmer ist, hat es sich gedacht, er unternimmt mal was und
baut eine neue Fabrik. Und zwar baut er sie in Sachsen,das ist ganz im Osten.
Klingt komisch, ist aber so ! !
Eigentlich braucht niemand eine neue Milchfabrik, weil es schon viel zu viele davon gibt,
aber der Herr Müller hat sie trotzdem gebaut. Und Weil die Leute in Sachsen ganz arm
sind und keine Arbeitsplätze haben, unterstützt der Staat den Bau neuer Fabriken mit
Geld. Arbeitsplätze hat man nämlich im Gegensatz zu Milchprodukten nie genug.
Also hat der Herr Müller einen Antrag ausgefüllt, ihn zur Post gebracht und abgeschickt.
Ein paar Tage später haben ihm dann das Land Sachsen und die Herren von der
Europäischen Union in Brüssel einen Scheck über 70 Millionen Euro geschickt.
70 Millionen Euro ! !
Der Herr Müller hat also seine neue Fabrik gebaut und 158 Leute eingestellt. Großartig.
Nachdem die neue Fabrik von Herrn Müller nun ganz viele Milchprodukte hergestellt hat,
hat er gemerkt, dass er sie gar nicht verkaufen kann, denn es gibt ja viel zu viele Fabriken
und Milchprodukte.
Naja, eigentlich hat er das schon vorher gewusst, auch die Herren vom Land Sachsen und
der Europäischen Union haben das gewusst, es ist nämlich kein Geheimnis. Das Geld haben
sie ihm trotzdem gegeben. Ist ja nicht ihr Geld, sondern eures.
Klingt komisch, ist aber so ! !
Also, was hat er gemacht, der Herr Müller ?
In Niedersachsen, das ist ziemlich weit im Norden, hat der Herr Müller auch eine Fabrik.
Die steht da schon seit 85 Jahren und irgendwann hatte der Herr Müller sie gekauft.
Weil er jetzt die schöne neue Fabrik in Sachsen hatte, hat der Herr Müller die alte Fabrik
in Niedersachsen nicht mehr gebraucht. Er hat sie geschlossen und 175 Menschen haben
ihre Arbeit verloren.
Wenn ihr in der Schule aufgepasst habt, dann habt ihr sicher schon gemerkt, dass der Herr
Müller 17 Arbeitsplätze weniger geschaffen hat, als er abgebaut hat. Dafür hat er 70
Millionen Euro bekommen. Und wenn ihr jetzt die 70 Millionen durch 17 teilt, dann wisst
ihr, dass der Herr Müller für jeden vernichteten Arbeitsplatz über 4 Millionen Euro
bekommen hat.
Klingt komisch, ist aber so ! !
Da lacht er, der Herr Müller - natürlich nur, wenn niemand hinsieht. Ansonsten guckt er ganz
traurig und erzählt jedem, wie schlecht es ihm geht.
Aber der Herr Müller sitzt nicht nur rum, sondern er sorgt auch dafür, dass es ihm besser
geht. Er ist nämlich sparsam.
Sicher kennt ihr die Becher, in denen früher die Milch von Herrn Müller verkauft wurde.
Die schmeckt gut und es passten 500 ml rein, das ist ein halber Liter.
Seit einiger Zeit verkauft der Herr Müller seine Milch aber in lustigen Flaschen, nicht
mehr in Bechern. Die sind praktisch, weil man sie wieder verschließen kann und sehen
hübsch aus.
Allerdings sind nur noch 400 ml drin, sie kosten aber dasselbe. Da spart er was, der Herr
Müller - und sparen ist eine Tugend, das wissen wir alle.
Ach übrigens, da fällt mir ja ein, der Herr Müller will auch Erbschaftssteuer sparen und
hat daher beschlossen, seinen Wohnsitz nach Österreich zu verlegen.
Und wisst ihr was ?
Der Herr Müller unterstützt seit Jahren die NPD ! ! !
Die NPD ist nämlich sein guter Freund !
Und hiermit haben wir doch DAS Argument, seine Müllermilch im Regal stehen zu lassen !
Wenn ihr jetzt fragt, warum solche Leute wie der Herr Müller nicht einfach an den
nächsten Baum gehängt werden, dann muss ich euch sagen, dass man so etwas einfach
nicht tut.
Klingt komisch, ist aber so. 10/16/2009 Es regnetEs regnet
Heute regnet`s schon seit Stunden
heute regnet`s den ganzen Tag.
Heute geht`s den Rinnstein runter
heute geht es schwer bergab.
Ich fahr`den Rinnstein runter
in einem Schiff aus Zeitungspapier
und mein Zinnsoldat der keine Träne weint
steht neben mir.
![]() Heute wird die Welt gewaschen
heute wird die Erde nass.
Aus den Tropfen werden Tränen
aus den Tränen wird ein Bach.
Ich fahr`den Rinnstein runter
in einem Schiff aus Zeitungspapier
und mein Zinnsoldat der keine Träne weint
steht neben mir.
Heute geht es zu den Ratten
heute geht`s in den Kanal.
Dabei bin ich eine Prinzessin
aber das ist ganz egal.
Ich fahr`den Rinnstein runter
in einem Schiff aus Zeitungspapier
und mein Zinnsoldat der keine Träne weint
steht neben mir.
![]() 9/20/2009 AlkoholAlkohol
Ich geh in die Kneipe und bestell mir ein Bier.
Und nehme mir vor, ich bleibe nicht lange hier.
Die Zeit verrinnt, hab nicht mehr dran gedacht.
Da stehen auf dem Deckel mittlerweile schon acht.
Der Wirt schmeißt gerade nen Besoffenen raus.
Und mir ist ganz klar, ich geh gleich nach Haus.
![]() Ich stell mir die Frage nach dem Sinn des Lebens
doch ich find keine Antwort, völlig vergebens.
Natürlich bleibe ich nun noch etwas hier
und auf dem Tresen steht schon ein neues Bier.
Es folgen noch so zwei bis zehn.
Und wieder nehm ich mir vor nun langsam zu gehen.
Ich spüre wie meine Sinne schwinden
und nehme mir vor noch einen zu trinken.
Dann wank ich nach Hause und fühl mich allein
und nehme mir vor ab morgen lass ich das Saufen sein.
![]() Mittags werde ich wach, noch etwas benommen
und frag mich wie bin ich hier hin gekommen.
War ich etwa schon im Delhier ?
Am besten ich trinke erst mal ein Bier.
Warum geht es mir so beschissen ?
Will ich von meinem Hausarzt wissen.
Er schreibt mir ne Überweisung in eine Klinik
und meint mein Problem sei wirklich schon riesig.
![]() Für die Klinik muß ich noch ein paar Sachen kaufen
doch erst geh ich mir mal einen saufen.
Wach werde ich auf der Intensivstation.
Bin ich bei den Engeln schon ?
An Händen und Füßen bin ich feste fixiert.
Was ist denn um Gottes Willen passiert ?
Auf meiner Decke seh ich Spinnen laufen
und wünschte mir ich hätte was zum Saufen.
In der Infusion schwimmen große Fische
doch meine Hände sind fest, so dass ich keine erwische.
Ich bin wütend und tobe, beginne zu schreien
dann schlaf ich auch schon von der Sedierung ein.
![]() Wieder wach spüre ich mein Mund ist ganz trocken.
Die Ärzte erzählen mir, ich hätte erbrochen.
Mein Körper schmerzt mir, ich kanns nicht verstehen.
Wie gern würd ich jetzt einen trinken gehen.
Die Ärzte stehen vor mir mit ernster Miene.
Meine Atmung übernimmt nun eine Maschine.
Sie sprechen von einer Leberzirrhose
und die hätte eine schlechte Prognose.
Ich hör schon wie um mich die Englein tanzen
und mein Körper beginnt wieder einmal sich zu verkrampfen.
Wieder bei Sinnen seh ich Blut auf meinem Kissen.
Man sagt ich hätte mir im Krampf auf die Zunge gebissen.
Sie haben mir einen Keil zwischen die Zähne geschoben.
Mein Körper ist zu schwach, um deshalb zu toben.
Ich fühle mich wie in einem Rausch.
Mein Herz schlägt schwach, dann hört es auf.
Meine Augen blicken starr, wie eingefroren.
Ich habe gegen den Alkohol verloren.
![]()
Ich freue mich über jeden Eintrag
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