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11/22/2009 Früher nannte man es HexereiFrüher nannte man es Hexerei
Die unglaublichen Fähigkeiten unseres Geistes
Eine Rechtsanwältin erfährt bei einer Untersuchung, dass sie Brustkrebs im Endstadium hat, und man gibt
ihr noch höchstens 12 Wochen zu leben. Unter Anleitung einer Heilerin beginnt sie mit ihren Zellen zu
kommunizieren, schickt ihnen in Gedanken Licht und Liebe. Nach vier Monaten sind ihre Blutwerte normal, nach
einem Jahr findet man bei einer Röntgenuntersuchung keine Spur mehr von Krebs.
In einem wissenschaftlichen Experiment legt man einer hypnotisierten Frau eine kalte Münze auf den Arm und
suggeriert ihr, die Münze sei glühend heiß - nach kurzer Zeit bildet sich eine Brandblase.
Ein deutscher Arzt fährt 72 Tage lang in einem Faltboot quer über den Atlantik, nachdem er sich durch
mentales Training darauf vorbereitet hatte.
Früher nannte man es Wunder, göttliche Gnade, Magie oder Hexerei und Teufelswerk. Nur wenige Menschen
erkannten, dass es sich dabei um normale und natürliche Vorgänge handelte, wie z.B. der Theologe Thomas
von Aquin. Dieser schrieb bereits im 13. Jahrhundert :"Jede Idee, die in der Seele entsteht, ist ein Befehl,
dem der Körper gehorcht."
Wenn es um den eigenen Körper geht, ist der Geist allemal in der Lage, die Materie zu beherrschen.
Ein wissenschaftliches Experiment beweist, dass man durch positive Gedanken das Wachstum von Pflanzen
steigern kann.
Der Geist kann offenbar nicht nur im eigenen Körper die Materie beherrschen, sondern auch außerhalb des
Körpers auf fremde Objekte oder Lebewesen einwirken.
Ein ehemaliger Elitesoldat wird vom Blitz getroffen und stirbt auf dem Weg ins Krankenhaus. Reanimationsversuche
scheitern, aber nach einer halben Stunde kommt er in der Leichenhalle wieder zu sich - nach einer abenteuerlichen
Reise ins Jenseits. Ein Arzt sammelt hunderte von Fällen, in denen sich Kinder an frühere Inkarnationen erinnern.
Dabei findet er auch zahlreiche Muttermale, die auf die Art hinweisen, wie sie im vorigen Leben zu Tode gekommen sind.
![]() Begriffe wie Hexerei oder Teufelswerk können wir hier vergessen. Es handelt sich um ganz normale und natürliche
Vorgänge - um Fähigkeiten, die im Prinzip jeder Mensch besitzt. Dass diese Fähigkeiten allgemein nur wenig genutzt werden, liegt wohl daran, dass die meisten Menschen gar nichts von ihrem Talent wissen, geschweige denn daran
glauben. Aber es kann trainiert werden.
Gedanken sind wirkende Kräfte, und mit ihnen gestalten wir unsere Gegenwart und unsere Zukunft. Wir alle können
unser Leben ganz erheblich verbessern und bereichern, wenn wir die Vorurteile gegenüber unseren geistigen
Potentialen ablegen und lernen, wie man diese richtig entfalten und einsetzen kann.
Was hat das alles mit Magie zu tun ?
Der Franzose Canseliet bezeichnet die Magie als eine göttliche Kunst, die darin besteht, mit der Seele des Universums Kontakt aufzunehmen und durch sie die unsichtbaren geistigen Kräfte zu beherrschen.
Magie ist also die Verwandlung von Dingen auf jener Ebene, auf der das geistige Prinzip Gestalt annimmt - auf
der Ebene der Information.
Information ist In-formation, das In-die-Form-hinein-Gehen, das Gestalt-annehmen eines geistigen Prinzips, indem
sie Stoff (Materie) mit Hilfe von Kraft (Energie) in der Bewegung ordnet : zu Schwingungsfiguren, die sich dann
als Sonnen oder Planeten, Pflanzen oder Tieren, als Menschen oder von Menschenhand Geschaffenes präsentieren.
All diese Manifestationen sind wandelbar, ihre Gestalt formt sich im ständigen Stoffwechsel, im permanenten Austausch der materiellen Bausteine. Dies ist die Ebene von Aufbau und Zerfall, von Blühen und Welken, von Leben und Tod. Hinter dieser Ebene des Wechsels aber steht - als ein Beständiges - das geistige Urbild dieser
Manifestationen, eine Art transparentes oder jenseitiges Ordnungsfeld.
In einem höheren Sinne bedeutet Magie demnach die Veränderung der materiellen Formen durch Eingriffe auf der Ebene der Ideen, der Urbilder - Umprogrammierungen auf einer kosmischen Software-Ebene sozusagen.
Diese Umprogrammierungen geschehen durch Gedanken - in Wort und in Bild. Und das ist die wahre Magie : durch Gedanken, durch Worte Wirklichkeit verändern, verbessern, vielleicht sogar neu erschaffen. Der Rest ist Hokuspokus.
Magische Rituale, Amulette, Zauberstäbe und dergleichen mehr zeigen nur Wirkung, wenn man an sie glaubt. Und sie dienen keinem anderen Zweck, als eben den Glauben zu bestärken - den Glauben an die wirkende Kraft der Gedanken, ohne den die Gedanken keine Wirkung haben.
Mit Hilfe dieses Glaubens können Gedanken wahre Wunder bewirken.
Jesus sagte : "Dir geschieht, wie du glaubst." " Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt." Jesus verkaufte keine Amulette und er lehrte keine komplizierten Rituale. Er gab einfache klare Anweisungen. Die wunderwirkende Kraft wird nicht geringer wenn man sie von dem überflüssigen Zierrat befreit, der sie oft regelrecht überwuchert. Und der nur zu leicht vergessen lässt, dass die wahre Kraft, die wahre Hilfe von innen kommt und nicht durch äussere Gebärden.
![]() 11/16/2009 Ich arbeite im Einzelhandel
Ich arbeite im Einzelhandel
10/26/2009 Klingt komisch,ist aber soMüllermilch
Jeder trinkt Milch, isst Reis, nascht Joghurt, auch von Herrn Müller.
Herr Müller kommt aus Aretsried, das liegt in Bayern, also ganz im Süden.
Klingt komisch, ist aber so ! !
Der Herr Müller ist ein Unternehmer. Und das, was in den Fabriken von Herrn Müller
hergestellt wird, sind lauter Sachen, die aus Milch gemacht werden.
Naja, eigentlich stellen die Kühe die Milch her, aber der Herr Müller verpackt sie schön
und sorgt dafür, dass sie in den Supermarkt kommt, wo ihr sie dann kaufen könnt.
Die Sachen, die der Herr Müller herstellt sind so gut, dass sogar der Herr Bohlen dafür
Werbung gemacht hat.
Weil der Herr Müller ein Unternehmer ist, hat es sich gedacht, er unternimmt mal was und
baut eine neue Fabrik. Und zwar baut er sie in Sachsen,das ist ganz im Osten.
Klingt komisch, ist aber so ! !
Eigentlich braucht niemand eine neue Milchfabrik, weil es schon viel zu viele davon gibt,
aber der Herr Müller hat sie trotzdem gebaut. Und Weil die Leute in Sachsen ganz arm
sind und keine Arbeitsplätze haben, unterstützt der Staat den Bau neuer Fabriken mit
Geld. Arbeitsplätze hat man nämlich im Gegensatz zu Milchprodukten nie genug.
Also hat der Herr Müller einen Antrag ausgefüllt, ihn zur Post gebracht und abgeschickt.
Ein paar Tage später haben ihm dann das Land Sachsen und die Herren von der
Europäischen Union in Brüssel einen Scheck über 70 Millionen Euro geschickt.
70 Millionen Euro ! !
Der Herr Müller hat also seine neue Fabrik gebaut und 158 Leute eingestellt. Großartig.
Nachdem die neue Fabrik von Herrn Müller nun ganz viele Milchprodukte hergestellt hat,
hat er gemerkt, dass er sie gar nicht verkaufen kann, denn es gibt ja viel zu viele Fabriken
und Milchprodukte.
Naja, eigentlich hat er das schon vorher gewusst, auch die Herren vom Land Sachsen und
der Europäischen Union haben das gewusst, es ist nämlich kein Geheimnis. Das Geld haben
sie ihm trotzdem gegeben. Ist ja nicht ihr Geld, sondern eures.
Klingt komisch, ist aber so ! !
Also, was hat er gemacht, der Herr Müller ?
In Niedersachsen, das ist ziemlich weit im Norden, hat der Herr Müller auch eine Fabrik.
Die steht da schon seit 85 Jahren und irgendwann hatte der Herr Müller sie gekauft.
Weil er jetzt die schöne neue Fabrik in Sachsen hatte, hat der Herr Müller die alte Fabrik
in Niedersachsen nicht mehr gebraucht. Er hat sie geschlossen und 175 Menschen haben
ihre Arbeit verloren.
Wenn ihr in der Schule aufgepasst habt, dann habt ihr sicher schon gemerkt, dass der Herr
Müller 17 Arbeitsplätze weniger geschaffen hat, als er abgebaut hat. Dafür hat er 70
Millionen Euro bekommen. Und wenn ihr jetzt die 70 Millionen durch 17 teilt, dann wisst
ihr, dass der Herr Müller für jeden vernichteten Arbeitsplatz über 4 Millionen Euro
bekommen hat.
Klingt komisch, ist aber so ! !
Da lacht er, der Herr Müller - natürlich nur, wenn niemand hinsieht. Ansonsten guckt er ganz
traurig und erzählt jedem, wie schlecht es ihm geht.
Aber der Herr Müller sitzt nicht nur rum, sondern er sorgt auch dafür, dass es ihm besser
geht. Er ist nämlich sparsam.
Sicher kennt ihr die Becher, in denen früher die Milch von Herrn Müller verkauft wurde.
Die schmeckt gut und es passten 500 ml rein, das ist ein halber Liter.
Seit einiger Zeit verkauft der Herr Müller seine Milch aber in lustigen Flaschen, nicht
mehr in Bechern. Die sind praktisch, weil man sie wieder verschließen kann und sehen
hübsch aus.
Allerdings sind nur noch 400 ml drin, sie kosten aber dasselbe. Da spart er was, der Herr
Müller - und sparen ist eine Tugend, das wissen wir alle.
Ach übrigens, da fällt mir ja ein, der Herr Müller will auch Erbschaftssteuer sparen und
hat daher beschlossen, seinen Wohnsitz nach Österreich zu verlegen.
Und wisst ihr was ?
Der Herr Müller unterstützt seit Jahren die NPD ! ! !
Die NPD ist nämlich sein guter Freund !
Und hiermit haben wir doch DAS Argument, seine Müllermilch im Regal stehen zu lassen !
Wenn ihr jetzt fragt, warum solche Leute wie der Herr Müller nicht einfach an den
nächsten Baum gehängt werden, dann muss ich euch sagen, dass man so etwas einfach
nicht tut.
Klingt komisch, ist aber so. 10/16/2009 Es regnetEs regnet
Heute regnet`s schon seit Stunden
heute regnet`s den ganzen Tag.
Heute geht`s den Rinnstein runter
heute geht es schwer bergab.
Ich fahr`den Rinnstein runter
in einem Schiff aus Zeitungspapier
und mein Zinnsoldat der keine Träne weint
steht neben mir.
![]() Heute wird die Welt gewaschen
heute wird die Erde nass.
Aus den Tropfen werden Tränen
aus den Tränen wird ein Bach.
Ich fahr`den Rinnstein runter
in einem Schiff aus Zeitungspapier
und mein Zinnsoldat der keine Träne weint
steht neben mir.
Heute geht es zu den Ratten
heute geht`s in den Kanal.
Dabei bin ich eine Prinzessin
aber das ist ganz egal.
Ich fahr`den Rinnstein runter
in einem Schiff aus Zeitungspapier
und mein Zinnsoldat der keine Träne weint
steht neben mir.
![]() 9/20/2009 AlkoholAlkohol
Ich geh in die Kneipe und bestell mir ein Bier.
Und nehme mir vor, ich bleibe nicht lange hier.
Die Zeit verrinnt, hab nicht mehr dran gedacht.
Da stehen auf dem Deckel mittlerweile schon acht.
Der Wirt schmeißt gerade nen Besoffenen raus.
Und mir ist ganz klar, ich geh gleich nach Haus.
![]() Ich stell mir die Frage nach dem Sinn des Lebens
doch ich find keine Antwort, völlig vergebens.
Natürlich bleibe ich nun noch etwas hier
und auf dem Tresen steht schon ein neues Bier.
Es folgen noch so zwei bis zehn.
Und wieder nehm ich mir vor nun langsam zu gehen.
Ich spüre wie meine Sinne schwinden
und nehme mir vor noch einen zu trinken.
Dann wank ich nach Hause und fühl mich allein
und nehme mir vor ab morgen lass ich das Saufen sein.
![]() Mittags werde ich wach, noch etwas benommen
und frag mich wie bin ich hier hin gekommen.
War ich etwa schon im Delhier ?
Am besten ich trinke erst mal ein Bier.
Warum geht es mir so beschissen ?
Will ich von meinem Hausarzt wissen.
Er schreibt mir ne Überweisung in eine Klinik
und meint mein Problem sei wirklich schon riesig.
![]() Für die Klinik muß ich noch ein paar Sachen kaufen
doch erst geh ich mir mal einen saufen.
Wach werde ich auf der Intensivstation.
Bin ich bei den Engeln schon ?
An Händen und Füßen bin ich feste fixiert.
Was ist denn um Gottes Willen passiert ?
Auf meiner Decke seh ich Spinnen laufen
und wünschte mir ich hätte was zum Saufen.
In der Infusion schwimmen große Fische
doch meine Hände sind fest, so dass ich keine erwische.
Ich bin wütend und tobe, beginne zu schreien
dann schlaf ich auch schon von der Sedierung ein.
![]() Wieder wach spüre ich mein Mund ist ganz trocken.
Die Ärzte erzählen mir, ich hätte erbrochen.
Mein Körper schmerzt mir, ich kanns nicht verstehen.
Wie gern würd ich jetzt einen trinken gehen.
Die Ärzte stehen vor mir mit ernster Miene.
Meine Atmung übernimmt nun eine Maschine.
Sie sprechen von einer Leberzirrhose
und die hätte eine schlechte Prognose.
Ich hör schon wie um mich die Englein tanzen
und mein Körper beginnt wieder einmal sich zu verkrampfen.
Wieder bei Sinnen seh ich Blut auf meinem Kissen.
Man sagt ich hätte mir im Krampf auf die Zunge gebissen.
Sie haben mir einen Keil zwischen die Zähne geschoben.
Mein Körper ist zu schwach, um deshalb zu toben.
Ich fühle mich wie in einem Rausch.
Mein Herz schlägt schwach, dann hört es auf.
Meine Augen blicken starr, wie eingefroren.
Ich habe gegen den Alkohol verloren.
![]() 9/15/2009 Die Pseudogesundheitswelle "light"Die Pseudogesundheitswelle "light"
Light-Produkte überschwemmen unsere Lebensmittelmärkte."Light/leicht" suggeriert etwas Gesundes
und "light/leicht" wird uns damit das Geld aus der Tasche gezogen.Wenn wir "light" realistisch über-
setzen, dann bedeutet es lediglich "Imitat". Denn Light heißt nicht unbedingt kalorienarm. Dass Light-
Produkte schlank machen, ist eine Illusion, welche die Werbung aufrechterhält.
Light-Produkte sind immer Kunstprodukte, die stark bearbeitet sind. Um sie "light" herzustellen, bedarf
es größerer nahrungsmitteltechnologischer "Umbaumaßnahmen" - food design - unserer normalen Lebens-
mittel. Dabei werden Butter, Milchprodukte oder Zucker durch etwas neues imitiert. "Luft, Wasser,
minderwertige Rohstoffe und Chemie ersetzen die traditionellen Lebensmittelbestandteile", schreibt die
Schweizer ZeitenSchrift. Weiter heißt es :
"Ein Blick aufs Kleingedruckte zeigt jedoch, worin die Unterschiede zwischen Original und Imitat liegen.
Die Light-Produkte benötigen jede Menge Zusatzstoffe.Bei etlichen Zusatzstoffen kommt es zu
krankhaften Reaktionen (Allergien,Asthma, Hautprobleme u.a.) bis hin zu Erbgutschädigungen. Es werden
Emulgatoren, Farbstoffe, Aromastoffe, Konservierungsstoffe und vieles mehr zugesetzt . . .
Imitate nützen dem Hersteller und dem Handel. Es lassen sich damit große Gewinne erzielen, denn meistens
wird das Imitat, welches aus billigen Rohstoffen erzeugt wird, genauso teuer oder teurer verkauft als
das Original."
Da gibt es die Fettersatzstoffe (Pseudofette) Simplesse und Olestra und den fettfreien Milchersatzstoff
in den Milch-Shakes. In der ZeitenSchrift steht darüber :
Simplesse :aus Hühnereiweiß, Magermilch, Wasser, Pektin, Zucker, Zitronensäue.Wird in Eis, Mayonnaisen,
Dressings Streichkäse u.a. verarbeitet.
Olestra : Ist ein Fettersatz aus unverdaulichen Zuckerersatzstoff (Zuckerpolyester).Dieser passiert den
Körper lediglich und wird unverdaut wieder ausgeschieden.Es kommt zum Durchfall.
Milch-Shake : Milchersatz aus diversen Abfällen und Milchrückständen. Inhalt : flüssige Nachprodukte
der modernen Molkereitechnologie werden mit bearbeiteten Schlachtabfällen, Lederabfällen, Abfällen
der Fleisch- und Fischindustrie, Kartoffelschälabfällen oder künstlich gezüchteten Einzellern vermengt
und in Säuren gerührt. Die Endprodukte besitzen einen guten Geschmack und haben weißes bis gelbliches
Aussehen.
Zur Verhütung von Durchfällen infolge der nicht resorbierbaren Kunstfette wird ein "Anti-Anal-Leakage-
Agend" zugesetzt (auf Deutsch : Schließmuskel.Auslaufsperre).
Die Gesundheitsberaterin Ingrid Weber Verweist auf weitere ernüchternde Rezepturen moderner Light-Produkte :
Zucker-Imitate : Genau betrachtet sind Süßstoffe Zucker-Imitate.Sie imitieren den süßen Geschmack des
Fabrikzuckers.Studien haben ergeben, dass Süßstoffe nicht zur Gewichtsabnahme führen. Im Gegenteil, sie
werden sogar in der Schweinemast verwendet!
Alkoholfreies Bier : es wird bereits die Hefe gentechnisch so manipuliert, dass sie statt Alkohol Glycerin bildet,
gerade soviel, wie zur optimalen Geschmacksharmonisierung notwendig ist.
Zwielichtige chemische Süßstoffe
Zur Zeit sind in der Europäischen Union 8 Süßstoffe im Lebensmittelrecht aufgenommen :
Acesulfam, Aspartam, Aspartam-Acesulfam-Salz, Cyclamat, Neohesperidin DC, Saccharin, Sucralose und
Thaumatin.
"Aspartam ist nicht nur für die Entstehung von Übergewicht verantwortlich, sondern es wird in jüngster Zeit
auch mit Erkrankungen wie MS, Lupus erythematodes (eine unter Umständen tödlich endende sogenannte
Systemerkrankung), Fibromyalgie(schmerzhafte chronische Beschwerden des Bindegewebes) in Zusammen-
hang gebracht.
Aspartam ist kein Diätprodukt, sondern es verursacht ein starkes Verlangen nach mehr und es macht fett (das
gilt für die anderen künstlichen Süßstoffe auch)!
Aspartam, der Süßstoff mit vielen Nebenwirkungen, ist nicht halb so unbedenklich wie die Studien der
Süßstofffabrikanten behaupten. Bei seiner Verstoffwechslung entstehen starke Nervengifte.Mittlerweile ist der
Süßstoff in über 90 Ländern weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.
"Überall, wo zwar süßer Geschmack, aber kein Zucker erwünscht ist, kann Aspartam zum Einsatz kommen.
Wenn irgendwo Light, Wellness oder zuckerfrei draufsteht, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Aspartam
enthalten ist. Auch alle Cola-Light-Getränke enthalten dieses Präparat, das angeblich in den 70er Jahren noch
auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegsführung stand."
Aspartam ist besonders schlecht für Personen, die Probleme mit ihrer psychischen Gesundheit haben.
Eine Studie über die Auswirkungen von Aspartam auf Patienten mit Depressionen wurde vom
institutionellen Untersuchungsausschuß in den USA wegen der schwerwiegenden Reaktionen bei Einzel-
personen mit Gemütskrankheiten abgebrochen.
"63% litten mit Aspartam unter Gedächtnisverlust, 75% litten mehr unter Übelkeit, 25% erlebten einen
Anstieg der Gereiztheit und bei 37% verschlechterte sich die Depression. Vom Aufsichtspersonal, das
nicht unter Gemütsstörungenlitt, hatten 20% einen Gedächtnisverlust nach der Einnahme von Aspartam
und 40% litten unter Alpträumen."
Aspartam ist längst auch in allen Kaugummis enthalten, in Chips, Süßigkeiten, Diät- und Sportgetränken,
Vitaminpillen und Medikamenten (auch solcher für Kinder).Mehr darüber findet ihr unter :
www.das-gibts-doch-nicht.info/frame1.php (in der Rubrik Medizin) und
In Japan sind inzwischen alle künstlichen Süßstoffe vom Markt gezogen und durch das natürliche
Süßmittel Stevia ersetzt worden.
Stevia, auch Süßkraut, Süßblatt oder Honigkraut genannt, ist eine südamerikanische Heilpflanze mit
einer starken Süßkraft, keinen Kalorien und Nebenwirkungen und inzwischen auch in Deutschland er-
hältlich.In Studien konnten blutdrucksenkende, blutzuckersenkende, antimikrobielle und gefäßer-
weiternde Eigenschaften beobachtet werden. Stevia hat außerdem eine plaque-hemmende Wirkung und
wirkt darum vorbeugend gegen Karies.
"Jetzt reicht`s" Johannes Holey 9/10/2009 Die Fluor-Lüge"Jeder, der künstlich fluoriertes Wasser für ein Jahr und länger zu sich nimmt, wird nie mehr der
Gleiche sein, nicht geistig, nicht körperlich."
Einen ausführlichen Bericht darüber brachte die "ZeitenSchrift" mit der Überschrift
"Missbrauchtes Trinkwasser" und zitiert Jim Keith in "Bewusstseinskontrolle" :
"Jedoch ist der wahre Grund hinter der Fluoridisierung des Wassers nicht das Wohl der Kinderzähne.
Wenn das der wahre Grund wäre , dann gäbe es viele Möglichkeiten, wie es viel einfacher und billiger
gemacht werden könnte.Der wirkliche Zweck hinter der Wasserfloridisation ist der, den Widerstand
der Massen gegen die Beherrschung und Kontrolle und den Verlust der Freiheit zu verringern . . .
Im hinteren Abschnitt der linken Hirnhälfte gibt es einen kleinen Teil von Gehirngewebe, das
für die Kraft eines Individiums, einer Dominierung zu widerstehen, verantwortlich ist.Wiederholte
Dosen von verschwindend kleinen Mengen Fluorid werden nach einer gewissen Zeit allmählich die Kraft
des einzelnen, einer Dominierung zu widerstehen, verringern, und zwar durch die langsame Vergiftung
und Narkotisierung dieses Bereiches des Gehirngewebes, und ihn unterwürfig machen gegenüber dem
Willen derer,die ihn beherrschen wollen . . . "
"Fluor schaltet den freien Willen des Menschen aus.Kleinste wiederholte Verabreichungen führen zur
Schädigung des Gehirns, auf diese Weise erfährt man eine schleichende Vergiftung und man wird
immer passiver und sodann letztendlich auch willenloser.
Früher wurde Flour eingesetzt, um Gefangene unter Kontrolle zu halten, so z.B. bei den Sowjets.
Heute ist er Bestandteil in vielen Psychopharmaka und Beruhigungsmittel.
"Alarmierend ist die Wirkung von Flour auf die menschliche Psyche", schreibt der Arzt Dr. Walter
Mauch, da er außerdem herausfand, dass Flour auch den Fett- und Eiweißstoffwechsel blockiert.
"Daher kommt es zu einer massiven Fettsucht.
Fluor ist sogar das stärkste Oxidationsmittel. Toxikologen bezeichnen Flour und Jod als giftig."
Außerdem : Bei Kinder gehören die Fluoride zur Hauptursache von Infekten und Lernschwäche.
Der britische Bestsellerautor David Icke fand heraus, dass es P. Mellon und das Aluminiumkartell waren,
welche "die Politik, dem Trinkwasser Fluorid beizugeben, einführten, um mit einem Abfallprodukt der
Aluminiumindustrie Geld zu verdienen . . . Fluorid wurde eigentlich 40 Jahre lang als Rattengift ver-
wendet, und es beeinträchtigt den Verstand und das Denkvermögen."
Einer der giftigen Gründe ist die Tatsache, dass nach jedem Zähneputzen Spuren in den Verdauungstrakt
gelangen und auch die Darmflora teilweise gravierend belasten.Es ist allgemein bekannt, dass die
Fluorverbindungen ein antibakterielles Potential besitzen und die Darmsymbioten stören können.Dadurch
wird das Immunsystem geschwächt und die Infektanfälligkeit erhöht.
Der Zahnarzt Dr. W. Blien schreibt außerdem, dass Fluorverbindungen durch ihren sauren pH-Wert das
Quecksilber aus den billigen Amalgamfüllungen lösen und das noch giftigere Quecksilberfluorid bilden.
Fluorid kann selbst bei der Dosierung von 1 Teil pro Million in künstlich fluoridiertem Wasser Enzyme
hemmen,das Immunsystem schädigen, die Verkalkung der Weichteile fördern und auch Arthritis verursachen.
Noch etwas Erschreckendes deckt Dr.-Ing. Joachim- F. Grätz auf : " Fluor härtet zwar die Zähne,
macht aber die Knochen brüchig."
Aus dem Buch "Jetzt reicht`s" von Johannes Holey
8/27/2009 Bleib wie du bistBleib wie du bist
Eine Frau in den besten Jahren wird plötzlich schwer krank und ins
Krankenhaus gebracht. Auf dem OP-Tisch hat sie eine Todesnahe Erfahrung.
Sie sieht Gott und fragt ihn : " Ist mein Leben zu Ende ?"
Gott beruhigt sie : " Nein, du hast noch 43 Jahre, 2 Monate und 8 Tage zu leben."
Nach der OP entscheidet die Frau im Krankenhaus zu bleiben, um sich die Gesichtsfalten
glätten, die Lippen unterspritzen und das Bauchfett entfernen zu lassen und noch so
etliches mehr.
Nachdem sie ja noch so lange zu leben hat, will sie das Beste draus machen und so gut
wie möglich ausschauen.
Nach der letzten OP wird sie aus dem Krankenhaus entlassen. Beim Überqueren der
Straße wird sie von einem Auto zu Tode gefahren.
Als sie dann vor Gott steht fragt sie wütend : " Ich dachte, du hast gesagt,ich hätte noch
über 40 Jahre zu leben ? Warum hast du mich nicht gerettet ?"
Gott antwortet schlicht : " Ich habe dich nicht erkannt !"
Die Moral der Geschichte : Bleib wie du bist !"
vorher nachher
8/25/2009 Hab da mal noch ein paar Fragen Darf man mit einer Hose auf ein Rockkonzert ?
Wie kann ich mich auf eine Nebelbank setzen ?
Wo wachsen eigentlich Purzelbäume ?
Wie hoch ist die Strafe für einen Wintereinbruch ?
Werden auf einer After-Show-Party wirklich nackte Ärsche gezeigt ?
Kann man mit einer Übergangsjacke durch Unterführungen gehen ? 8/15/2009 VorsichtVorsicht
- komm mir nicht zu nah,
ich bin ansteckungsgefährlich.
Den Virus,
den ich meine nennt man landläufig Liebe.
Er springt besonders gern von meinen Augen in deine,
und wenn sie sich schließen,
verlegt er sich aufs Küssen.
Er ist flexibel und gerissen,
versteht sich auf die Kunst der Tarnung
und breitet sich ohne Vorwarnung in deinem Herzen aus,
als fühle er sich dort wie zu Haus.
Schon bist du infiziert und siehst die Welt mit neuen Augen,
und deine alten Freunde erkennen dich nicht wieder.
Wer weiß, wohin das führt ?
Am Ende schaust du in den Spiegel und siehst einen Menschen,
der dir ein Rätsel ist.
Und du lachst ihm ins Gesicht.
8/9/2009 Schweinegrippe - Was man uns nicht sagtSchweinegippe - Was man uns nicht sagt
Hans Tolzin ist freier Journalist und einer der aktivsten Impfkritiker in Deutschland.
In seinem Vortrag zeigt er anhand von Originalquellen auf, dass der sogenannte Schweingrippe -
Ausbruch auf der willkürlichen Interpretation fragwürdiger Labortests durch die US - Seuchenbe-
hörde CDC beruht.
http://www.youtube.com/watch?v=p2P_E2HTOGo
http://www.youtube.com/watch?v=4cSKb75S9NQ http://www.youtube.com/watch?v=woYD2xS-PGk http://www.youtube.com/watch?v=Z1EPFi1yj90 http://www.youtube.com/watch?v=HTd3sTQGsAk Mit der Schweinegrippe - Impfung bekommst du auch einen Chip Man sucht seit langem die postulierten "Viren" für HIV, Vogelgrippe und jetzt Schweinegrippe, aber man hat noch keins gefunden. Seit es die Germanische Neue Medizin gibt, ist die gesamte Schul - Hypothesen - Medizin in sich zusammengebrochen, auch die genauso unsinnigen Impfungen. Vorgesehen ist in Wirklichkeit eine Chip - Implantation (der Traum der Weltherrschaft). Dadurch hat man nicht nur die absolute Kontrolle über jeden Menschen, sondern man kann auch jeden unliebsamen Ketzer per Knopfdruck eliminieren. http://video.google.de/videoplay?docid=6332071704916531144&ei=WYpkSu33KpPc2gL40p0f&hl=de Frankreich erwägt Zwangsimpfungen http://infokrieg.tv/frankreich_zwangsimpfungen_2009_06_02.html
7/29/2009 Glaubst du daran ...Glaubst du daran . . .
. . . dass kleine Elfen in denWäldern
fliegen ?
. . . dass schlaue Hasen die Zeiten
besiegen ?
. . . dass Hexen auf Besen Loopings
drehen ?
. . . an kleine Gnome mit wackelnden
Zehen ?
. . . an alte weise feuerspeiende
Drachen ?
. . . an liebe Löwen mit einem netten
Lachen ?
. . . an Ritter die Höhlen mutig
durchschreiten ?
. . . an Feen die kleine Heilzauber
bereiten ?
. . . an alte Zauberer mit magischen
Händen ?
. . . an Zuckerwattehäuser mit rosa
Wänden ?
. . . an Traumwolken die nach Phantasien
fliegen ?
. . . dass Mondlichter dunkle Schatten
besiegen ?
. . . an Einhörner die auf versteckten Wiesen
stehen ?
. . . an Sternenlichter die sich auf der Nase
drehen ?
. . . dass Sandburgen bewohnt sind mit kleinen
Gestalten ?
. . . dass man mit offenen Augen kann Träume
entfalten ?
Glaubst du daran ?
Dann lass uns fliegen
und mit dem Glauben jetzt
die Realität besiegen.
6/9/2009 GlaubenGlauben ist,
zu wissen das jeder Tag ein neuer Anfang ist,
darauf zu vertrauen das Wunder geschehen können
und das Träume wirklich wahr werden.
Glauben ist,
zu sehen wie ein Engel unter den Wolken tanzt,
das Wunder eines Sternenhimmels zu erkennen
und die Weisheit vom Mann im Mond.
Glauben ist,
den Wert eines fühlenden Herzens zu erkennen,
die Unschuld in den Augen eines Kindes
und die Schönheit einer alternden Hand durch die wir
gelernt haben zu lieben.
Glauben ist,
die Stärke zu finden
und der Mut der in uns liegt wenn es Zeit ist,
die Stücke aufzuheben und wieder neu anzufangen.
Glauben ist,
zu wissen das wir nicht alleine sind,
das das Leben ein Geschenk ist
und es an uns ist, es zu schätzen.
Glauben ist,
zu wissen das es wundervolle Überraschungen gibt
die nur darauf warten zu geschehen
und all unsere Hoffnungen und Träume erreichen.
Wenn wir nur glauben ! ! !
4/24/2009 Skurile Ortsnamen"Ich bin ein waschechter Fuckinger" - so oder so ähnlich klingt es wohl, wenn sich die Bewohner
des Örtchens Fucking vorstellen. Fucking liegt in Oberösterreich im Bezirk Branau.
100 Fuckinger haben hier ihr Zuhause. Fucking zieht durch den unpopulären Ortsnamen immer
neugierige Touristen an, um ein Foto von dem Ortsschild zu schießen. Einige würden das Schild
am liebsten als Souvenir mitnehmen. Dreiste Diebe stehlen die Ortsschilder immer wieder. Die
Bürger haben inzwischen viele Strategien entwickelt, um sich gegen den Diebstahl zu schützen.
Sie schweißen die Schilder an, betonieren sie ein oder vernieten sie.
Wixhausen ist ein Stadtteil von Darmstadt.
Tuntenhausen ist nicht etwa dort, wo die Tunten hausen, sonder es ist ein Ort im
Landkreis Rosenheim.
"Ich bin ein Elender" - oder wie bezeichnet man die Einwohner von Elend wohl ?
Elend ist ein Stadtteil der bayrischen Stadt Wasserburg und hat sage und schreibe 17 Elendige
äh Einwohner.
Nach den Elenden zu den Luschen(dorfern)
Ältere Bürger sollten es sich zweimal überlegen, ob sie ihren Lebensabend in Leichendorf verbringen
möchten.
"Ohne Witz, ich komm aus Ohnewitz.
4/19/2009 Es gibt MenschenEs gibt Menschen,
die braucht man nur anzusehen,
schon entweicht aus ihren Augen ein Zwinkern
und man merkt,
dass dieser Jemand etwas Besonderes ist.
Es gibt Menschen,
mit denen braucht man nur ein Wort zu wechseln,
eines zwischen den Zeilen
und schon merkt man,
dass sie einem sympathisch sind.
Ein Blick, auch virtuell,
ein Wort, auch online,
kann einem die schlechte Laune vertreiben,
anders als die Sonne,
die einen im Sommer morgens wach kitzelt
und anders als der Regentropfen,
der einem per Zufall auf die Nase fällt.
Irgendwie merkt man gleich,
ob einem ein Mensch zugetan ist,
ob er jemand ist,
der mit der eigenen Seele verwandt ist
und ob dieser Jemand ein Freund werden kann.LG Petra
4/13/2009 Die Geschichte von den SchmunzelsteinchenDie Geschichte von den Schmunzelsteinchen
In einem Dörflein lebten vor langer, langer Zeit viele fröhliche Zwergenmenschen.
Immer, wenn sie einander begegneten oder dem anderen eine Freude bereiten wollten, schenkten
sie ein Schmunzelsteinchen.
Das beschenkte Menschlein freute sich, schmunzelte, weil ihn der Schmunzelstein so anschmunzelte,
war fröhlich und wußte, der andere mag mich so wie ich bin. So war es immer.
Jeder Zwergenmensch schenkte dem anderen ein Schmunzelsteinchen und bekam auch immer wieder
eins geschenkt. Und - die kostbaren Steinchen der Freude gingen niemals aus.
In der Nähe der frohen, kleinen Menschen lebte aber ein finsterer Geselle : Griesgram und Neid
waren seine treuen Weggefährten.
Er konnte die Fröhlichkeit, die Freundlichkeit, das liebevolle Miteinander der kleinen Zwerge nicht
nachvollziehen und gönnte aber auch den Zwergen ihre Unbekümmertheit nicht.
Als nun ein Zwerglein durch den Wald marschierte, traf es den Gesellen und überreichte ihm gleich
ein Schmunzelsteinchen, damit er auch fröhlich sein könne.Doch der finstere Waldbewohner nahm
das Steinchen nicht an, sondern flüsterte dem Zwerg ins Ohr :
"Verschenke nur deine Steinchen an alle und jeden, dann hast du bald selbst keine mehr."
Das stimmte zwar nicht, denn wenn ich etwas gebe, bekomme ich auch wieder etwas zurück. So war
das auch immer mit den Schmunzelsteinchen.
Aber mit den Worten des finsteren Wichts war die Saat ausgestreut und sie ging auf. Die
Schmunzelsteinchen wurden nicht mehr verschenkt, sondern im Beutel festgehalten. Bald ging jeder
seines Weges ohne nach dem anderen zu sehen, das Lachen verschwand. Jeder kümmerte sich nur
noch um das anhäufen seines Besitzes.
Missmut - Verschlossenheit - Freudlosigkeit; das waren nun die Merkmale eines sonst so fröhlichen,
liebenswerten Völkchens.
Jahrzehnte gingen ins Land. Die Menschlein hetzten durch das Leben. Sie schauten nicht nach rechts
und nicht nach links. "Hilf dir selbst und du hast ein gutes Werk getan", das war ihre neue
Lebensphilosophie.
![]() Aber irgendwo schlummerte noch die Geschichte von den Schmunzelsteinchen. Ein alter "Narr" hatte
sie von seinem Vater, dieser wieder von seiner Mutter
. . . . . . . . . Und er erzählte "das Märchen von den guten Vorfahren" seinen Enkeln.
Und so ist sie bis heute erhalten geblieben und erinnert uns an die Wurzeln unseres seins.
![]() 4/7/2009 Der KalenderUnser Kalender steckt voller Überraschungen.
Da fällt ein verkaufsoffener Sonntag schon mal auf einen Freitag.
Und manches gilt von September bis Augsburg.
Wenn der Kalender seine Tage hat . . . dann bleibt kein Auge trocken.
Da hat der Februar schon mal 30 Tage,
da fällt Ostern auch schon mal auf Pfingsten . . .
und der Mai in den Juli.
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